So funktioniert es
So funktioniert es
Bei der Messung wird die Probe, deren Massenänderung gemessen wird, am Permanentmagneten befestigt. Die aktuelle Position wird anschließend über einen leistungsstarken PID-Regler erfasst und gesteuert. Um eine Position im freien Schwebezustand für den Permanentmagneten und das Messobjekt herzustellen, wird der Elektromagnet außerhalb der Messzelle mit Spannung beaufschlagt. Dadurch kann die Probenmasse unter berührungslosen Extrembedingungen gemessen werden.
Durch die Lastentkopplung kann anschließend das Gewicht des zu messenden Objekts abgezogen werden, um das entsprechende Messsignal zu tarieren oder zu kalibrieren. Bei dieser Entkopplung verbleibt nur der Permanentmagnet in der Schwebeposition (Nullpunktposition). Das Tarieren in der Nullpunktposition gewährleistet langfristig stabile und driftkompensierte Messungen. Bei Auswahl des Messpunkts wird das Messobjekt angehoben, und das entsprechende Gewicht wird von der Mikrowaage erfasst.
Das Messobjekt kann ein Tiegel sein, der Probenmaterialien enthält (Messung von Adsorptionsisothermen, Untersuchung von Materialeigenschaften, Analyse von Katalyseprozessen usw.). Das Messobjekt kann auch ein Senker mit kalibriertem Volumen sein. In diesem Fall kann die Magnetschwebewaage zur hochgenauen Dichtemessung der den Senker umgebenden Flüssigkeit eingesetzt werden.
Die Technologie der Magnetsuspensionswaagen ist einzigartig, da sie die Masse von zwei Proben gleichzeitig mit höchster Qualität und Effizienz messen kann.
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